Ein Leben In Berlin Und Der Ganze Rest

Privater Weblog über alle möglichen Themen wie z.B. Kino, Musik, Macintosh, Internet und so

18 Mai. 2013
von Robin
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Neue Motive im Kopfbereich – Berliner Parklandschaften

Es war mal wieder Zeit für einen “Frühjahrsputz” bei der Auswahl von Motiven im Kopfbereich. Ab sofort sind dort fünf neue Bilder zu sehen, die sich dieses mal sogar alle eine Gemeinsamkeit haben. Sie zeigen Ausschnitte von einigen Parks die es hier in Berlin gibt.

Hier nun noch ein bisschen mehr Information zu den ausgewählten Bildern…
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15 Mai. 2013
von Robin
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Drossel trifft Kartell

Vor wenigen Wochen verkündete die Telekom noch sehr souverän und mit fester Überzeugung, dass man in Zukunft eine Drosselungsklausel in die neuen Verträge einbinden wird. Diese haben zur Folge das sich die Telekom vorbehält, ab einem festgelegten Datenvolumen die Datengeschwindigkeit auf ein erschreckendes Minimum zu verlangsamen. Siehe dazu ggf. auch meinen Beitrag: Die Telekom haucht dem Ladebalken im Internet neues Leben ein.

t_drosselung

Seit dem ist nun einiges passiert. Die ins leben gerufene Petition gegen die Pläne der Drosselung rief bereits über 130.000 Unterzeichner auf den Plan. Der erste Schwung ist bereit an die Telekom überreicht worden. Des weiteren haben die Pläne dann auch die Bundesnetzagentur auf den Plan gerufen und die Verbraucherzentrale Nordrhein Westfalen. In einer heutigen News von gizmodo.de ist nun auch das Kartellamt aufgetreten und sagt seine Meinung zu den Plänen.
Geprüft wird, ob die Telekom “konzerneigene Angebote wie Entertain gegenüber konkurrierenden Angeboten anderer Anbieter bevorzugt”, was eine unzulässige Diskriminierung darstellen könne.

Es ist schön zu sehen das unsere Behörden die Pläne der Telekom auf mehreren Ebenen durchkreuzen und um Klarstellung bitten, auch wenn man sich nun beim Kartellamt die Frage stellen kann, was denn nun daran nicht zu “verstehen” ist wenn die Telekom sagt, man wolle eigene Dienst nicht an den Datenvebrauch anrechnen.
Unterm Strich sieht es aber derzeit so aus, als könne die Telekom ihre Pläne auf Eis legen. Das große Medieninteresse hat man sicherlich beim rosa Riesen nicht eingeplant.

25 Apr. 2013
von Robin
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Spezieller Obstladen ab den 3. Mai in Berlin

Unglaublich aber wahr. Heute flatterte eine E-Mail in mein Postfach die mich darüber informierte, dass nun am Freitag den 3. Mai um 17 Uhr der erste offizielle Apple Store in Berlin an der einstigen “Mitte” des westlichen Berlins eröffnen wird, am Ku’Damm.
Nach wirklich extrem langer Wartezeit, vielen Meldungen im Internet und auch der Zeitung, ist es nun also so weit.

“Apple für Berlin” ist die klare Botschaft hinter der Werbemail.
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Der Laden eröffnet in einem ehemaligen Kino, welches sich Filmbühne Wien nannte, eröffnen. Komplexe Umbauarbeiten verzögerten die Eröffnung ins beinahe Endlose, doch nun kann Apple seinem bisherigen Konzept Treue Zeigen und vermutlich ein wunderschönes altes Gebäude nutzen um sich in der Hauptstadt zu präsentieren.

Ich werde mir dieses Spektakel nicht entgehen lassen und versuchen, mich unter die Menge zu mischen um ein paar Eindrücke zu sammeln und mit etwas Glück vielleicht auch eines der heiß begehrten T-Shirts zu ergattern, welche es bisher leider nur am Eröffnungstag gibt.

25 Apr. 2013
von Robin
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Die Telekom haucht dem Ladebalken im Internet neues Leben ein

Viele werden sich ganz bestimmt freuen, denn der Ladebalken kommt bald zurück und das ganz exklusiv nur für die neuen Kunden der Deutschen Telekom, die sich offensichtlich im Retrofieber befindet.
Wer in den Genuss des damals so poulären Ladebalkens kommen will, muss dazu einfach nur ab Mai in einen Telekom-Laden gehen oder telefonisch bei der Hotline seinen Anschluss bestellen. Kostenlos bekommt man dann alle Unterlagen für einen neuen Vertrag welcher es der Telekom erlaubt, ab einen festgelegten Limit von geflossenen Daten im Montat die Leitung massiv zu drosseln. Statt beispielsweise 50 MBit die Sekunde bei einem VDSL Anschluss hat man dann nach 200 GB die unglaubliche Geschwindigkeit von nur noch 384 Kbit/s. Zum vergleich (Quelle: wikipedia):
• Ein analoges Modem, wie es viele anfang der 90er noch besaßen, konnte mit dem Internet mit bis zu 56 kbit/s verbinden.
• Wer ISDN besaß, konnte ggf. zwei Kanäle bündeln und brachte es damit auf 128 kbit/s
• Mit der Einführung der ersten großen DSL Offensive der Telekom konnte man mit bis zu 384 kbit/s surfen.

Mit dem neuen Tarif der Telekom erhalten also alle Kunden mit großem Datenverbrauch nach ein bisschen Zeit einen DSL Anschluss mit der Geschwindigkeit aus dem Jahre 1999. Das ist also genug Zeit während des Downloads eines neuen Blockbusters im iTunes Store mal wieder auf’s Klo zu gehen um seine Comics zu Ende zu lesen, sich einen Kaffee zu kochen, die Küche auf zu räumen*.
Dieses Modem erhielt man 1999 von der Telekom für die ersten DSL Anschlüsse.

Doch machen wir nun mal ein Schlussstrich bei der Ironie und werden etwas ernster.
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21 Nov. 2012
von Robin
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iTunes Guthabenkarte für 20 statt für 25 Euro bei Gravis

Wer trotz der erhöhten Preise im App Store ein wenig sparen möchte, kann auf ein aktuelles Angebot von Gravis zurück greifen und dort maximal zwei Guthabenkarten pro Person (Gilt für den iTunes Store und den App Store) im Wert von 25 Euro für nur 20 Euro erwerben.

Wer Gravis bei sich vor Ort hat, kann im Onlineshop auch maximal zwei Karten kostenlos zurück legen lassen. Der Versand nach hause kostet hingegen 3,99 Euro pro Lieferung.

Das Angebot kann hier gefunden werden: http://www.gravis.de/Zubehoer/Drucker-Scanner/Multifunktionsdrucker/Apple-iTunes-Karte-25-Euro-fuer-iTunes-Store-Deutschland.html (Kein Werbelink / ich verdiene nichts an dieser Information).

Wie lange das Angebot geht, ist nicht angegeben.

21 Nov. 2012
von Robin
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Wiedergabe von Dolby Digital 5:1 unter Mac OS X

Es ist mehr als merkwürdig das Apple rund um die Wiedergabe von Dolby Digital (5:1) ein absolutes Mysterium gebildet hat und sich wenig informativ dazu äußert, gerade wo man doch selbst Filme mit Dolby Digital via iTunes vertreibt.
Um es aber vorweg zu nehmen, die Wiedergabe von Dolby Digital klappt über iTunes hervorragend, ohne das man irgendwelche Einstellungen vornehmen muss. Lediglich eine optisch digitale Verbindung vom Mac zum Heimkino-Receiver wird dazu benötigt und schon kann es los gehen, so weit man die richtige Tonspur im Film auswählt.

Aber wechselt man zu einer anderen Abspielsoftware wie z.B. QuickTime, dann ist schluss mit der Bequemlichkeit. Der Ton wird konsequent nur noch in Stereo wieder gegeben.
Dabei ist es durchaus möglich auch aus anderen Playern einen Raumklang zu entlocken, jedoch werden dafür ein paar Einstellungen und kostenfreie Software benötigt.
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