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In eigener Sache: Spyder 3 Pro zu verkaufen

Ich verkaufe meine Hardware-Kalibrierung (Spyder 3 Pro) von datacolor für alle möglichen Arten von Montoren, da ich auf eine neue Generation umsteige. Das Gerät ist im einwandfreien Zustand und funktioniert tadellos.

Wer daran Interesse hat, kann meine Anzeige bei den Kleinanzeigen besuchen, wo auch weitere Infos zu diesem Gerät zu finden sind.

http://kleinanzeigen.ebay.de/anzeigen/s-anzeige/spyder-3-pro-zum-professionellen-kalibrieren-von-monitoren/335443978-225-3378

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EDIT: Das Gerät wurde verkauft

    Jurassic World Poster

Review zu Jurassic World

Eine Review zum Spielfilm „Jurassic World“ ist nun verfügbar in der Filmwelt.

Wer meine Meinung wissen möchte und etwas über den Film erfahren will, kann diese hier erreichen: Review zu Jurassic World.

    Euromünze

Bargeld bitte draußen bleiben: Beitragsservice und Bürgeramt setzen alles auf die Karte

Ein bekannter Spruch besagt „Nur Bares ist Wahres“. Heute vielleicht nicht mehr ganz zeitgemäß da Zahlung per Plastikkarte oder neuerdings auch kontaktlos über div. Geräte gezahlt werden kann, aber das macht Bargeld noch lange nicht wertlos. Darüber scheinen sich aber einige Behörden nicht mehr so ganz im klaren zu sein, denn habt ihr schon einmal versucht eure Rundfunkgebühren Bar zu zahlen? Ich denke eher nicht, denn es gibt dazu überhaupt keine Möglichkeit. Das ist eine interessante Sache, über die erst kürzlich ein Journalist gestolpert ist (golem.de berichtete). Norbert Häring ist ein Wirtschaftsexperte und er hat die Einzugsermächtigung für die Rundfunkgebühren laut eigenen Angaben im Februar 2015 widerrufen und pocht auf eine Option der Barzahlung. Dabei stützt er sich dabei auf eine Passage die im Bundesbankgesetzt (BBankG) festgehalten ist und zwar im §14. Dort lautet es im Absatz 1:

Auf Euro lautende Banknoten sind das einzige unbeschränkte gesetzliche Zahlungsmittel.

Das bedeutet, Bargeld muss in Deutschland eigentlich uneingeschränkt akzeptiert und darf nicht abgelehnt werden, wenn es um Bezahlung geht.

Über mehrere Monate hat man beim Beitragsservice dann gegenüber Herrn Häring geschwiegen, doch sein öffentlich machen hat für ein Medienrummel gesorgt Weiterlesen

    Wunderlist Icon

Microsoft krallt sich den Aufgabenmanager Wunderlist

Die 6wunderkinder aus Berlin, verantwortlich für die weitverbreitete Anwendung „Wunderlist“, dürften Grund zum feiern haben. Ihre Anwendung hat bei Microsoft Kaufinteresse erregt und wechselte, wie nun bekannt wurde, den Besitzer. Laut mactechnews.de soll aber alles weiterhin in Berlin bleiben, was die Entwicklung usw. anbelangt.

Wunderlist ist ein recht ansprechender und durchdachter Aufgabenmanager den es in der Basisversion kostenfrei zu laden gibt, mitunter für iOS, Mac OS, Windows und Android. Der Clou ist mitunter, dass man Aufgaben auch untereinander teilen kann mit anderen Nutzern von Wunderlist. Und selbst wenn jemand nicht so scharf auf die Installation eines weiteren Programms ist, gibt es auch noch eine Weboberfläche im Browser.
Gegen eine kleine Gebühr von knapp 5 € im Monat erhält man eine Befreiung einiger Limitierungen, welche wohl aber nur Intensivnutzer der Anwendung erreichen werden.

Wunderlist fühlt sich gleich auf mehreren Plattformen wohl

Wunderlist fühlt sich gleich auf mehreren Plattformen wohl

Sicherlich ist die Übernahme für das Unternehmen von großer Bedeutung und der Sommerurlaub ist nun auch gesichert für die Gründer, allerdings rühmt sich Microsoft nicht gerade mit einen sensiblen Umgang wenn es um den Datenschutz geht, zumal das Unternehmen eben in den USA tätig ist.
Allerdings macht Wunderlist bereits jetzt schon kein Geheimnis daraus, dass die Daten recht umfangreich für das eigene Unternehmen verwendet werden. Auch die Server werden nicht in Deutschland betrieben, sondern man nutzt hier Server von Amazon, die in Irland stehen. Laut eigenen Angaben werden keine Daten an dritte weitergegeben. Wie sich das in Zukunft verändern wird, werden wir dann sehen.

    Rote Karte

Google Analytics die rote Karte zeigen

Die erste Frage die man sich vermutlich stellt, wenn man nicht so tief in der Materie sitzt…
Wer oder was ist Google Analytics überhaupt?
Die Antwort ist eigentlich recht simpel. Das Wort „Analytics“ steht für die Analyse, also einer Auswertung und Google ist der Anbieter dieser Auswertung. Ausgewertet werden die Daten von Besuchern die eine Internetseite aufsuchen, welche im Hintergrund „Google Analytics“ nutzt. Optisch ist dies für den Besucher erstmal nicht zu sehen, denn die Analyse findet durch einen Befehl im Quelltext der Internetseite statt, also auf der Ebene der Programmierung einer Seite. Dieser Befehl sendet dann alle relevanten Informationen des jeweiligen Besuchers weiter an den Dienst von Google, welcher diese dann aufbereitet und auswertet. Der Betreiber der Seite kann dann auf vielfältige Weise diese gesammelten Informationen einsehen und für sich auswerten, um zum Beispiel sein Angebot zu optimieren.

Welche Daten werden gesammelt?
Das ist ziemlich vielseitig. Auf jeden Fall werden Informationen gesichert wie die IP Adresse, die Besuchsdauer, wie oft man die Seite selbst besucht hat (Erstmalig oder zum wiederholten male), welchen Browser man benutzt hat, welches Betriebssystem genutzt wurde, welche Auflösung vom Monitor eingestellt wurde, welche Seiten beliebt sind, von wo der Besucher gekommen ist uvm.

Wofür werden diese Daten gesammelt?
Der Anbieter der jeweiligen Seite hat natürlich berechtigtes Interesse zu wissen, wie seine Seite so beim Publikum ankommt. Man möchte ja kein Angebot aufbauen, das am Ende niemand verwendet. Informationen wie die Auflösung des Gerätes sind zum Beispiel dafür interessant, mit dem Angebot auch dem Zielpublikum gerecht zu werden. Wenn viele Besucher die Seite mit einer geringen Auflösung besuchen, sollte man die Seite dafür dann auch kompatibel machen. Gerade bei der wachsenden Verbreitung von Smartphones, also mobilen Endgeräten, macht das durchaus Sinn, die Seite auch für diese Geräte kompatibel zu machen. Die Besuchsdauer einer Seite kann wiederum ein gutes Zeichen dafür sein, dass die Seite bei den Besuchern anklang findet. Sprich die Inhalte werden gelesen und man trifft einen gewissen Nerv. Bei den verwendeten Browsern kann der Betreiber sehen, wie er seine Seite ggf. auch abwärtskompatibel gestalten muss, denn gerade ältere Browser haben ihre Probleme mit modernen Programmierungen und das kann sich massiv auf Darstellungsfehler auswirken.

Was passiert mit diesen Daten?
Grundsätzlich besitzt wohl erstmal nur der Anbieter der Seite Interesse an diesen Informationen. Er kann damit aber zum Beispiel an Werbepartner herantreten und mit den Daten um Werbeeinnahmen verhandeln um höhere Gewinne zu bekommen. Viele Besucher bedeuten schlicht mehr Geld bei der Platzierung von Werbung (Bannern).
Was Google hingegen mit den Daten macht, die da so für sie gesammelt werden, steht in den Sternen. Und genau da, so empfinde ich, liegt der Knackpunkt.

Wie kann man das verhindern?
Den einfachsten Weg liefert Google selbst. Es gibt ein kleines Plugin für alle gängigen Browser, welches man gut versteckt in den Tiefen der Google Welt zum Download anbietet. Der Link lautet wie folgt: https://tools.google.com/dlpage/gaoptout?hl=de. Nachdem diese Erweiterung installiert wurde, wird man von Google Analytics in Zukunft nicht mehr erfasst.

Wird auf berlinhimmel.de auch analysiert?
Ja, wird es. Allerdings nicht mit Google Analytics sondern über eine Open Source Lösung, welche sich Piwik nennt. Im Gegensatz zu Google Analytics muss Piwik auf dem eigenen Server installiert werden und somit erhält kein dritter Einsicht in die Daten die gesammelt werden. Der einzige der also die Statistiken einsehen kann, bin ich selbst. Der Serverstandort meiner Seite ist darüber hinaus nicht in den USA wie es bei Google der Fall ist, sondern in Deutschland.
IP Adressen werden übrigens bei mir auch nicht im vollen Umfang gesichert, sondern nur die ersten drei Stellen.
Des weiteren kann sich jeder selbst von dieser Analyse austragen über eine entsprechende Option im Impressum im Punkt „Datenschutz“. Dies ist optisch deutlich hervorgehoben, setzt aber voraus das die Speicherung von Cookies erlaubt ist beim Browser.

    TV

Gutachten gibt keine gute Bilanz für Rundfunkbeiträge

Es ist schon skuriel das es für manche Dinge erst eine Studie geben muss, obwohl es jeder bereits weiß. So hat eine Firma mit dem Namen „DICE Consult„, welche Beratungen für Wettbewerbsökonomie anbietet, ein Gutachten im Auftrag der Firma „Prometheus – Das Freiheitsinstitut gGmbH“ gegeben, welche die Zwangsabgabe (Von den Rundfunkanstalten gerne als Haushaltsabgabe betitelt) für die Rundfunkgebühren in Frage stellt. Auf über 47 Seiten wird hier klare Kritik and der Richtigkeit der aktuellen Rundfunkgebühren ausgeübt. Aus dem Fazit geht mitunter heraus:

Es wird vorgeschlagen, die öffentlich-rechtlichen Sendeanstalten weitgehend zu privatisieren und aus den Privatisierungserlösen einen Stiftungsfonds zu gründen, mit dessen Mitteln gesellschaftlich bedeutsame Programminhalte bezuschusst werden können.

Erschreckend ist bereits schon der erste Satz auf der Seite „zwangsbeitrag.info, denn hier wird verkündet, dass Deutschland den größten und teuersten öffentlich-rechtlichen Rundfunk der Welt betreibt. Dazu gehören neben den TV Anstalten wie ARD und ZDF natürlich auch die vielen regionalen Radiosender. Doch trägt die Menge letztlich dazu bei, dass die Inhalte wertvoller werden? Und vor allem, braucht man diese enorme Vielfalt im Zeitalter des Internets überhaupt noch?

So können die öffentlich-rechtlichen Sender innerhalb des dualen Rundfunksystems mittlerweile ein beachtliches Produktionsvolumen mit 23 Fernsehkanälen und 63 Radiosendern aufweisen.

Ich selbst höre zum Beispiel kein Radio mehr und das schon seit Jahren. Der Grund dafür waren schlicht und ergreifend die ständigen Werbeunterbrechungen und beim Radio gingen mir als eingefleischter Fussgänger und Radfahrer auch die ständigen Stau- und Blitzermeldungen auf den Keks. Auch bei der TV Landschaft greife ich selten auf das durchaus vielseitige Angebot zurück. Im Grunde brauche ich es auch nicht, denn meine Welt der Filme steht in meinem Regal oder läuft im Kino ab. Aus meiner Sicht, sollten die öffentlich rechtlichen auf ein Bezahlfernsehen umstellen, sowie man es von Sky kennt (ehemals Premiere). Man bekommt dann also gegen Zahlung den entsprechenden Inhalt oder kann auch Abos abschließen. Weiterlesen

    iOS-8-icon

iOS 8.4 als Public Beta – Was tun wenn die Musik weg ist?

Gestern kam die neue Public Beta von iOS 8.4 heraus. Viele Nutzer die am Public Beta Programm von Apple schon mitgemacht haben, bekommen also schon jetzt Zugriff auf das neue Update ohne das sie einen kostenpflichtigen Entwickler-Account brauchen.

Die größte Neuerung ist der Musikspieler, der noch einmal komplett überarbeitet wurde. Es gibt nun zum Beispiel einen „Miniplayer“ innerhalb der Anwendung und man bekommt eine großzügige Ansicht der letzten drei hinzugefügten Titel. Dem Cover wurde nach dem aufklappen auch etwas mehr Platz eingeräumt als bisher.

Da ich ein recht experimentierfreudiger Mensch bin, habe ich mich auf das Abenteuer der neuen Beta eingelassen und das Update wurde auch problemlos durchgeführt. Nur als ich eben die neue Musikanwendung starten wollte, stieß ich auf ein kleines Problem. Meine Musiksammlung war leer und es stand dort der Hinweis, dass ich mein iPhone mit iTunes synchronisieren kann um Musik auf das Gerät zu bringen. Die Musik war allerdings auf dem Gerät, das bestätigte mir auch die Speicherbelegung. Der „Klassiker“ die komplette Musik einmal löschen zu lassen und neu abzugleichen, führte jedoch leider zu keinem Erfolg. Da man in einer Beta wieder zurück zum vorherigen System kann, habe ich dann wieder auf iOS 8.3 umgestellt per Firmwareupdate via iTunes. Die Wiedergabelisten waren nun wieder alle sichtbar, doch sobald ich in eine Liste ging um die Titel zu sehen, stützte die Musikanwendung umgehend ab. Kein schöner Gedanke nun bis zum nächsten Beta-Update zu warten um wieder Musik anhören zu können, da auch andere Musikanwendungen von Drittanbietern nicht mehr wollten. Im Internet fand ich dann auf einer Seite einen guten Tipp in einem der jungen Kommentare, denn ich bin kein Einzelfall mit diesem Problem unter Betatestern.

Die Lösung lautet wie folgt:
Systemeinstellungen öffnen und den Punkt „Allgemein“ wählen. Dann ganz nach unten scrollen bis zum letzten Punkt „Zurücksetzen“. Hier dann „Alle Einstellungen“ auswählen. Dabei werden Einstellungen wie Push-Meldungen, Zugriffsberechtigungen der Anwendungen, Verzahnungen mit einem Mac (Hand-Off), WLAN Passwörter, hinterlegte Touch ID Abdrücke usw. zurückgesetzt. Programmeinstellungen gehen nicht verloren und auch keine Nachrichten etc. Das zurücksetzten muss mit den entsprechenden Passwörtern verifiziert werden.
Das iPhone wird anschließend neu starten und nun sollte in der Musikanwendung wieder alles erscheinen an Musik.

Und falls ihr eure Hörbücher verzweifelt sucht, die bisher in der Musikanwendung waren. Diese befinden sich nun nach dem Update in iBooks.